Die familiär-gerichtete Spende
Diese Spendeform wird dann in Betracht gezogen, wenn in der Familie der werdenden Mutter bereits ein Familienmitglied – meist ein Kind oder Elternteil – an einer Krankheit leidet, die durch eine Blutstammzelltransplantation geheilt werden könnte.
Wie bei der „normalen“ Blutstammzellspende, d.h. also von erwachsenen Personen, ist die Chance einer Gewebeübereinstimmung zwischen Spender und Empfänger innerhalb derselben Familie relativ hoch (ca. 25%).

